Bleeding Sorrow/Wither/2023 Rezension in voller Länge


Bleeding Sorrow ist ein Soloprojekt aus Down Under, dasjenige eine sehr atmosphärische und depressive Form des Postamt-Black-Metals spielt. Dies ist eine Rezension seines 2023 selbst veröffentlichten Albums „Wither“.

Dies Album beginnt mit klarem Spiel, im Vorfeld es in eine härtere Richtung übergeht, während selbst aus Musikinstrumente vereinen sehr kraftvollen Klang nach sich ziehen. Die meisten Songs sind selbst sehr weit und narrativ, während die Riffs selbst eine ordentliche Portion Weise hinzufügen und welcher Gesang größtenteils aus hohen, depressiven Black-Metal-Schreien besteht.

Teilweise klingt die Musik selbst sehr stimmungsvoll, während die Solidaritätszuschlag und Leads ebenfalls in einem sehr melodischen Postamt-Metal-Stil gehalten sind. Uff den späteren Titeln kehrt selbst dasjenige klare Spiel zurück, wodurch selbst wenige Keyboards zeitweilig zum Kapitaleinsatz kommen. Welcher Song enthält selbst Gaststimmen von JJ von Harakiri For The Sky, die ebenfalls in einem klaren Stil gehalten sind, und wenn die Musik endlich schneller wird, gibt es klitzekleines bisschen Tremolo Picking- und Blastbeats sind zu vernehmen, welches welcher Erkenntnis selbst ein lieber rohes Gefühl verleiht.

Bleeding Sorrow spielt vereinen Postamt-Black-Metal-Stil, welcher sehr stimmungsvoll und depressiv klingt. Die Produktion klingt sehr professionell, während die Texte depressive und melancholische Themen erläutern.

Meiner Meinung nachdem sind Bleeding Sorrow ein sehr gut klingendes atmosphärisches und depressives Postamt-Black-Metal-Soloprojekt und wenn Sie ein Fan dieses Musikgenres sind, sollten Sie sich welche Erkenntnis mithören. Zu den empfohlenen Titeln in Besitz sein von „Scent of Sorrow“ und „This Violent End“. 8 von 10.


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Nora Sporn

Bloggerin Nora Sporn erforscht vegane Lebensweisen, Hexerei, Esoterik, Yoga, Tarot, Kinderspielzeug, Hoodoo und Voodoo.

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