Sanddorn – Yoga Jetzig


Die „Zitrone des Nordens“: Fruchtmark und Kerne dieser Sanddornfrucht enthalten viel Vitamin Kohlenstoff und weitere gesundheitsförderliche Stoffe.

Lütt, gleichwohl oho – so ist die Beere des Sanddorns, nachrangig „Zitrone des Nordens“ genannt. Etwa neunmal so viel Vitamin Kohlenstoff wie die Zitrone enthält sie, und nachrangig sonst hat sie sehr viel sanitär relevanter Inhaltsstoffe zu offenstehen. Wie Cranberry, Granatapfel, Goji- und Acaibeere gelten sie denn Superfrucht. Von Ursprung August solange bis Ursprung Monat der Wintersonnenwende ist sie reif, sie steht gleichwohl dasjenige ganze Jahr jenseits in den vielfältigsten und köstlichsten Zubereitungen zur Verfügung, zum Paradigma denn Saft, Sirup, Mus, Aufstrich, Marmelade, denn (Pharynx-)Lutschtablette, Eiscreme, sogar denn Likör. Getrocknete Beeren sind oftmals Modul von Früchtetee. Fruchtmark und Kerne werden zu einem Öl verarbeitet, dasjenige, der Form halber angewendet, die Wundheilung unterstützt und die Pelle intensiv pflegt.

An Orten, die nahe dieser Nord- und Ostsee liegen, sieht man in Geschäften und uff Märkten Produkte mit Sanddorn großer Vielfalt und Menge, denn die Pflanze ist hier überall anzutreffen. Sie wächst gleichwohl nachrangig an Flussufern, und im Gebirge sogar solange bis in große Höhen. Mit Freude wird sie zur Festigung von Böschungen und losem Land angepflanzt. Die Wurzeln reichen extrem tief, sie breiten sich solange bis zu 12 Meter weit aus, weswegen sie eine so hervorragende Verankerung offenstehen. Untergeordnet in Parks und Gärten ist Sanddorn ein beliebter Dauergast, er gilt denn „Vogelnährgehölz“ im Winter. Er braucht sehr viel Licht, begnügt sich gleichwohl mit kargen Böden.

Es gibt viele Volksnamen: Fasanenbeere (!), Rote Schlehe, Sandbeere, Audorn, Haffdorn, Dünen-, Feuer-, Tümpel- und Stranddorn, Weltmeer-, Tümpel- und Sandkreuzdorn. Jener lateinische Name lautet Hippophae rhamnoides, die Pflanze gehört zur Familie dieser Ölweidengewächse (Elaeagnaceae). Qua Bestäuber dient dieser Wind, Samen verteilen sich vor allem durch Vogelkot, die Blüten sind ab März visuell. Die Früchte nach sich ziehen eine ovale Form und vereinen Mittelsehne von notdürftig einem Zentimeter, dasjenige Fruchtmark hat eine dünn-breiige Konsistenz. Dass es so aromatisch schmeckt, geht uff die enthaltenen ätherischen Öle zurück. Jener Stamm dieser Sträucher, dieser solange bis zu sechs Meter hoch werden kann, wird denn Drechslerholz genutzt.

Viel Geduld, Zeit und Fingerspitzengefühl sind c/o dieser Pflege gefragt, die Erntebedingungen sind unter anderem wegen dieser Dornen schwierig. Hier liegen die beiden wesentlichen Gründe zu diesem Zweck, dass man für jedes Sanddorn und (…)


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Nora Sporn

Bloggerin Nora Sporn erforscht vegane Lebensweisen, Hexerei, Esoterik, Yoga, Tarot, Kinderspielzeug, Hoodoo und Voodoo.

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